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Blog zur Welt der Spiele [SpielxPress]


Gamescom: Black - The Fall (PC)

[2017-08-31 12:42:33] von Gernot Brixler


​Mit überaus hübscher Optik und viel Humor präsentiert sich uns dieses Spiel beim Anspielen. Das bereits erhältliche Spiel bringt uns immer wieder stark zum Schmunzeln. Dabei bietet das Setting eigentlich keinen Grund zu Lachen. In einer postapokalyptischen, von riesigen Mechs beherrschten Welt bahnen wir uns möglichst unentdeckt den Weg durch die Landschaft. Dabei gilt es Timing und Spielmechaniken zu vereinen, um die mit tödlichen Fallen gespickten Level zu überleben.


Ob wir nun geduckt hinter Büschen entlangschleichen, über Dächer klettern oder mit unserem Funktionslaser Tasten betätigen, jeder falsche Schritt führt unweigerlich zum Tod. Zum Glück nicht dauerhaft, wir starten einfach beim letzten Checkpoint und versuchen es noch einmal. Dabei ist es wirklich verblüffend zu beobachten, wie kreativ die Entwickler den Spieler mit verschiedensten Mechaniken ins Jenseits zu befördern versuchen. Und das führt jedes mal zu einem breiten Grinsen in unserem Gesicht, selbst wenn wir die Stelle nochmal spielen müssen.

Besonders gut integrierte sich in diese Welt ein witzig animierter Begleiter, dem wir Anweisungen geben können, sich an bestimmte Stellen zu bewegen. Ohne ihn wären wir teilweise verloren. Geschickt eingesetzt ermöglicht er uns das Weiterkommen, auch wenn er teilweise nur dazu dient sich zwischen uns und ein undichtes Rohr mit heißem Gas zu stellen um uns somit als Schutzschuld zu dienen. Da der kleine Freund aus Metall besteht, macht ihm die Hitze nichts.

Persönliches Fazit:
Während der angespielten Demo gab es nichts zu meckern. Unüberlegtes Vorgehen ist oft keine gute Idee. Es gibt nur zwei Möglichkeiten dieses Spiel zu spielen: Mit viel Geduld und noch mehr Wiederholungen bis es sitzt. Oder man versucht vorab zu erahnen, was jetzt gleich auf einen zu kommt. Problem beim kurzen Anspielen ist allerdings immer, dass ohnehin alles neu ist. Mit der Zeit wird aus Try & Error vermutlich etwas mehr Routine im Umgang mit den verschiedenen Situationen im Spiel. Gleichzeitig birgt aber genau das die Gefahr von ständigen Wiederholungen und schwindender Herausforderung. Nach einem ausführlichen Test, wissen wir auf jeden Fall mehr.

[upd. 2017-09-03 14:25:52::840(gernotb)]
[upd. 2017-09-10 15:30:16::31(STr)]
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Gamescom: Black - The Fall (PC)


​Mit überaus hübscher Optik und viel Humor präsentiert sich uns dieses Spiel beim Anspielen. Das bereits erhältliche Spiel bringt uns immer wieder stark zum Schmunzeln. Dabei bietet das Setting eigentlich keinen Grund zu Lachen. In einer postapokalyptischen, von riesigen Mechs beherrschten Welt bahnen wir uns möglichst unentdeckt den Weg durch die Landschaft. Dabei gilt es Timing und Spielmechaniken zu vereinen, um die mit tödlichen Fallen gespickten Level zu überleben.


Ob wir nun geduckt hinter Büschen entlangschleichen, über Dächer klettern oder mit unserem Funktionslaser Tasten betätigen, jeder falsche Schritt führt unweigerlich zum Tod. Zum Glück nicht dauerhaft, wir starten einfach beim letzten Checkpoint und versuchen es noch einmal. Dabei ist es wirklich verblüffend zu beobachten, wie kreativ die Entwickler den Spieler mit verschiedensten Mechaniken ins Jenseits zu befördern versuchen. Und das führt jedes mal zu einem breiten Grinsen in unserem Gesicht, selbst wenn wir die Stelle nochmal spielen müssen.

Besonders gut integrierte sich in diese Welt ein witzig animierter Begleiter, dem wir Anweisungen geben können, sich an bestimmte Stellen zu bewegen. Ohne ihn wären wir teilweise verloren. Geschickt eingesetzt ermöglicht er uns das Weiterkommen, auch wenn er teilweise nur dazu dient sich zwischen uns und ein undichtes Rohr mit heißem Gas zu stellen um uns somit als Schutzschuld zu dienen. Da der kleine Freund aus Metall besteht, macht ihm die Hitze nichts.

Persönliches Fazit:
Während der angespielten Demo gab es nichts zu meckern. Unüberlegtes Vorgehen ist oft keine gute Idee. Es gibt nur zwei Möglichkeiten dieses Spiel zu spielen: Mit viel Geduld und noch mehr Wiederholungen bis es sitzt. Oder man versucht vorab zu erahnen, was jetzt gleich auf einen zu kommt. Problem beim kurzen Anspielen ist allerdings immer, dass ohnehin alles neu ist. Mit der Zeit wird aus Try & Error vermutlich etwas mehr Routine im Umgang mit den verschiedenen Situationen im Spiel. Gleichzeitig birgt aber genau das die Gefahr von ständigen Wiederholungen und schwindender Herausforderung. Nach einem ausführlichen Test, wissen wir auf jeden Fall mehr.

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