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Blog zur Welt der Spiele [SpielxPress]


Gamescom: Firefighting Simulator (PC)

[2017-08-31 12:43:46] von Gernot Brixler


„Ich werde Feuerwehrmann!“ – Wie viele haben das gesagt, als sie noch in den Kinderschuhen steckten. Und wie bei den meisten wurde daraus dann später doch nichts. Aber wenigstens auf dem Simulationssektor können sich alle Hobbybrandbekämpfer versuchen und ihre Kindheitsträume ausleben. Beim Feuerwehrsimulator aus der in Deutschland ansässigen Spieleschmiede Chronos will man mit dieser Simulation etwas mehr ins Detail gehen.


Ein auf Hochglanz polierter Feuerwehrwagen wartet in seiner Garage auf seinen Einsatz. Aus verschiedenen Perspektiven wird uns der Wagen auch von Innen gezeigt. Ende der Präsentation zum Firefighting Simulator. Was wir gesehen haben, war der zur Gamescom veröffentlichte Showroom, der übrigens gratis auf Steam heruntergeladen werden kann.
Moment mal, das wars? Das lassen wir nicht auf uns sitzen und haken nach. Wir wollen einfach mehr sehen und über dieses Spiel erfahren. Also schnappen wir uns den CEO von Chronos Unterhaltungssoftware und fragen ihm Löcher in den Bauch, bis er schließlich bereitwillig seinen Laptop zückt und uns beeindruckende Techdemos vorführt.

Das Spiel ist als Einzelspieler und Coop Titel angedacht. Bis zu vier Freunde können sich gemeinsam daran machen, dem Feuer den Kampf anzusagen. Und das mit wirklich beeindruckender Detailtiefe. Wir befinden uns in einem Testlevel. Ein Haus mit einer Treppe unter der mal eben Feuer gelegt wird. Dieses greift nach kurzer Zeit auf die Treppe über, der Raum füllt sich mit giftigem und dunklem Rauch. Wir müssen den Kopf unten halten, um noch etwas sehen zu können. Die Hitze ist beinahe spürbar und da kracht die Treppe auch schon in sich zusammen.


Was wir hier zu sehen bekommen haben, war eine Techdemo dessen, was im fertigen Spiel zum Alltag gehören wird. Die Feuer breiten sich selbständig je nach Brennbarkeit des vorhandenen Materials aus, bis sie letztlich alles verschlingen. Brennende Schränke fallen um, das Feuer breitet sich entlang der Decke und dem Boden überall aus. Da hilft nur eines, Schläuche raus und Wasser marsch! Apropos Schläuche, auch dazu bekommen wir etwas zu sehen, das es bisher so noch nicht gab. Diese wickeln sich nämlich schön auf den Boden ab und bleiben sogar physikalisch korrekt an Objekten hängen. Das ist einer der am meisten kritisierten Punkte bei vielen bisher erhältlichen Feuerwehrspielen, in denen die Spieler sonst entweder mit unendlich großen Wassertanks am Rücken riesige Feuer löschen, oder die Schläuche einfach lieblos in der Gegend herumliegen und keinerlei physikalische Eigenschaften besitzen. Das will man hier ändern, ein kleines aber feines Detail, das dem Spiel deutlich mehr Realismus verleihen soll.
Neben diverser Techdemos existiert bereits eine ganze Stadt, in der wir uns später als Retter in der Not austoben dürfen. Das kleine aber ehrgeizige Team beherbergt einen Mitarbeiter, der Seinerzeit an der Stadt von Ubisofts Watchdogs gearbeitet hat. Wie uns CEO Tim-Boris Meyer verrät, hat dieser Zuwachs das Projekt stark vorangetrieben und auf einen neuen Level gehoben. Durch die besagte Stadt können wir mit unserem Löschzug zum Einsatz düsen. Währenddessen werden wir per Funk über Details zum Brand aufgeklärt, um vor Ort direkt die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können.

Die Entwickler streben eine eingängige und einfache Steuerung an, Komplexität soll durch die unterschiedlichen Szenarien und Probleme erzeugt werden. Während die Aufträge anfangs noch eher harmlos sind, soll sich der Spieler mit der Zeit immer größeren Herausforderungen stellen müssen. Denn auch die Länge des Schlauches kann durchaus zum Problem werden.
Der Release, ursprünglich für 2017 angedacht, ist nun für das Frühjahr 2018 angesetzt. Dann heißt es für uns Spieler „Wasser marsch“!

Persönliches Fazit:
Man merkt sofort, dass sich der Entwickler hier wirklich Mühe gibt viele Details ins Spiel zu bringen, die dem Spieler später das echte Feuerwehrfeeling vermitteln sollen. Dazu gehört eine Menge Recherchearbeit im Vorfeld und das Entwickeln einer komplexen Physiksimulation. Die optisch bereits jetzt beeindruckenden Feuer, die original lizensierten Rosenbauer Fahrzeuge und das authentische Rettungsequipment sowie das ausgeklügelte Physik-System zur Darstellung von Zerstörung versprechen jede Menge geballte Feuerwehraction. Ich freue mich sehr auf den fertigen Titel.

[upd. 2017-09-03 14:14:15::840(gernotb)]
[upd. 2017-09-12 08:37:49::31(STr)]
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Gamescom: Firefighting Simulator (PC)


„Ich werde Feuerwehrmann!“ – Wie viele haben das gesagt, als sie noch in den Kinderschuhen steckten. Und wie bei den meisten wurde daraus dann später doch nichts. Aber wenigstens auf dem Simulationssektor können sich alle Hobbybrandbekämpfer versuchen und ihre Kindheitsträume ausleben. Beim Feuerwehrsimulator aus der in Deutschland ansässigen Spieleschmiede Chronos will man mit dieser Simulation etwas mehr ins Detail gehen.


Ein auf Hochglanz polierter Feuerwehrwagen wartet in seiner Garage auf seinen Einsatz. Aus verschiedenen Perspektiven wird uns der Wagen auch von Innen gezeigt. Ende der Präsentation zum Firefighting Simulator. Was wir gesehen haben, war der zur Gamescom veröffentlichte Showroom, der übrigens gratis auf Steam heruntergeladen werden kann.
Moment mal, das wars? Das lassen wir nicht auf uns sitzen und haken nach. Wir wollen einfach mehr sehen und über dieses Spiel erfahren. Also schnappen wir uns den CEO von Chronos Unterhaltungssoftware und fragen ihm Löcher in den Bauch, bis er schließlich bereitwillig seinen Laptop zückt und uns beeindruckende Techdemos vorführt.

Das Spiel ist als Einzelspieler und Coop Titel angedacht. Bis zu vier Freunde können sich gemeinsam daran machen, dem Feuer den Kampf anzusagen. Und das mit wirklich beeindruckender Detailtiefe. Wir befinden uns in einem Testlevel. Ein Haus mit einer Treppe unter der mal eben Feuer gelegt wird. Dieses greift nach kurzer Zeit auf die Treppe über, der Raum füllt sich mit giftigem und dunklem Rauch. Wir müssen den Kopf unten halten, um noch etwas sehen zu können. Die Hitze ist beinahe spürbar und da kracht die Treppe auch schon in sich zusammen.


Was wir hier zu sehen bekommen haben, war eine Techdemo dessen, was im fertigen Spiel zum Alltag gehören wird. Die Feuer breiten sich selbständig je nach Brennbarkeit des vorhandenen Materials aus, bis sie letztlich alles verschlingen. Brennende Schränke fallen um, das Feuer breitet sich entlang der Decke und dem Boden überall aus. Da hilft nur eines, Schläuche raus und Wasser marsch! Apropos Schläuche, auch dazu bekommen wir etwas zu sehen, das es bisher so noch nicht gab. Diese wickeln sich nämlich schön auf den Boden ab und bleiben sogar physikalisch korrekt an Objekten hängen. Das ist einer der am meisten kritisierten Punkte bei vielen bisher erhältlichen Feuerwehrspielen, in denen die Spieler sonst entweder mit unendlich großen Wassertanks am Rücken riesige Feuer löschen, oder die Schläuche einfach lieblos in der Gegend herumliegen und keinerlei physikalische Eigenschaften besitzen. Das will man hier ändern, ein kleines aber feines Detail, das dem Spiel deutlich mehr Realismus verleihen soll.
Neben diverser Techdemos existiert bereits eine ganze Stadt, in der wir uns später als Retter in der Not austoben dürfen. Das kleine aber ehrgeizige Team beherbergt einen Mitarbeiter, der Seinerzeit an der Stadt von Ubisofts Watchdogs gearbeitet hat. Wie uns CEO Tim-Boris Meyer verrät, hat dieser Zuwachs das Projekt stark vorangetrieben und auf einen neuen Level gehoben. Durch die besagte Stadt können wir mit unserem Löschzug zum Einsatz düsen. Währenddessen werden wir per Funk über Details zum Brand aufgeklärt, um vor Ort direkt die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können.

Die Entwickler streben eine eingängige und einfache Steuerung an, Komplexität soll durch die unterschiedlichen Szenarien und Probleme erzeugt werden. Während die Aufträge anfangs noch eher harmlos sind, soll sich der Spieler mit der Zeit immer größeren Herausforderungen stellen müssen. Denn auch die Länge des Schlauches kann durchaus zum Problem werden.
Der Release, ursprünglich für 2017 angedacht, ist nun für das Frühjahr 2018 angesetzt. Dann heißt es für uns Spieler „Wasser marsch“!

Persönliches Fazit:
Man merkt sofort, dass sich der Entwickler hier wirklich Mühe gibt viele Details ins Spiel zu bringen, die dem Spieler später das echte Feuerwehrfeeling vermitteln sollen. Dazu gehört eine Menge Recherchearbeit im Vorfeld und das Entwickeln einer komplexen Physiksimulation. Die optisch bereits jetzt beeindruckenden Feuer, die original lizensierten Rosenbauer Fahrzeuge und das authentische Rettungsequipment sowie das ausgeklügelte Physik-System zur Darstellung von Zerstörung versprechen jede Menge geballte Feuerwehraction. Ich freue mich sehr auf den fertigen Titel.

[upd. 2017-09-03 14:14:15::840(gernotb)]
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