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[2016-09-29 14:29:13] #Id: 14027 | View: 8788

Feuerwear: Der perfekte Rucksack

Als uns vor einiger Zeit eine Pressemitteilung von Feuerwear in die Redaktion flatterte, wurden wir zuerst aufmerksam und dann neugierig. Die Idee, alte Feuerwehrschläuche, als Ausgangsmaterial für einen Rucksack zu verwenden, ist doch sehr interessant. Wir haben uns gesagt „der muss doch einiges aushalten“. Ideal für Gamer – egal ob LARPer, Eventbesucher oder Laptopbesitzer. Wir haben dann nicht lange gefackelt und den Rucksack „Eric“ von Feuerwear einer harten Prüfung unterzogen.

Schon beim Auspacken gibt es interessante Dinge zu entdecken. Das Oberflächenmaterial ist robust und der Gummiboden verspricht ein trockenes Innenleben, auch wenn außen gerade mal wieder die Welt in einem Unwetter unterzugehen droht. Die verstellbaren Gurte sind angenehm und lassen sich für verschiedenste Rücken problemlos anpassen. Die Verschlussschnalle ist zwar „nur“ aus Plastik, aber kommt auch bei anderen Produkten erfolgreich zum Einsatz – warum sollte sie also hier den Geist vorzeitig aufgeben? Dazu kann man mit einem Gurt die Schnalle schnell und einfach zuziehen, was in Outdoor-Events durchaus seinen Vorteil hat. Die Taschenbereiche sind ausreichend, wenn auch nicht üppig. So gibt es an der Vorderseite zwei Depots, welche durch Doppelzippverschlüsse schnell erreichbar sind. Oben etwas kleiner – z.B. für Minikamera, Smartphone oder Ausweise und darunter etwas größer – z.B. Accessoires, Taschentücher, … Im Innenraum gibt es ein kleines Fach im hinteren Bereich, welches sich für Dokumente oder ähnliches wunderbar eignet. Bleibt ein großer Stauraum, der für Bekleidung aber auch den Laptop gut genutzt werden kann. Das übliche „Stopfen“ von Kleidung in herkömmlichen Rucksäcken muss man sich allerdings abschminken, da das Obermaterial sehr steif ist und der Rucksack auch unter größter Belastung seine Form nicht verliert. Die obere Lasche kann dabei ganz zugemacht werden (dann ist der Rucksack in der Höhe anderen Produkten sehr ähnlich) oder erst im letzten Viertel umgeschlagen werden (dann erinnert er an einen Botenrucksack und bietet auch so mehr Stauraum). Die Verschlussschnalle macht dabei die Verlängerung und Verkürzung problemlos mit. Der „Eric“ ist ein Rucksack der sich für stärkere TrägerInnen anbietet. Sein Eigengewicht von fast 1,5kg mit einem Volumen von etwas über 22 Litern könnte für zarte Gemüter vielleicht etwas zu schwer sein. In diesem Fall bietet sich dann eventuell das Schwesternprodukt „Elvis“ mit nur einem Kilogramm an. Mit einem Preis von € 169,- ist er etwas im gehobenen Bereich der Rucksäcke angesiedelt, was allerdings mit der Robustheit gut zu erklären ist. Dieses Produkt wird man wohl eine längere Zeit zur Verfügung haben.

Wir haben in weiterer Folge das Produkt dann mehreren Gamer-Situationen ausgesetzt.

Der Besuch im Vergnügungspark

Besonders der schnelle Zugriff – z.B. auf Regenjacke oder 1,5l-Getränk – hat die Tester begeistert. Selbst eine sehr feuchte Wasserbahnfahrt brachte den Rucksack nicht aus dem Konzept und hielt das Innenleben trocken. Der Doppelverschluss kann leicht mit einem kleinen Schloss gesichert werden und trägt so auch zur Sicherheit in dem Trubel bei. Das Urteil unserer Tester war „sehr gut“.

Der Besuch bei einem LARP

Der Rucksack ist die ideale Ergänzung zum normalen Marschgepäck eines LARP-Spielers. Zwar wird man darin nicht unbedingt viel Kleidung verstauen können und wenn der Gewandwechsel manchmal hektisch wird, dann ist die feste Erscheinung nicht dazu angetan, alles schnell zu verstauen. Allerdings können alle Accessoires perfekt darin platziert werden. Mit kleinen Adaptierungen können Kämpfer dieses Teil auch adaptieren und zur Ausrüstung hinzufügen. Bei dem Event hat sich auch herausgestellt, dass weiß vielleicht nicht die richtige Farbe für die Oberfläche ist, aber glücklicherweise gibt es ja auch noch andere Farben wie rot oder blau, die dann leichter von Schlamm und Dreck zu reinigen sind. Das Urteil unserer Tester war „gut“.

Der Besuch bei einer LAN-Party

Das hintere Fach ist für einen 17“-Laptop um einen Hauch zu klein, aber der Innenraum ist geräumig genug. Man sollte vielleicht unten etwas Kleidung unterbringen, um den Laptop gegen hartes Aufsetzen zu schützen. Zusätzlich passen Tastatur, Maus und Verlängerungskabel perfekt dazu. Auch ein Headset geht sich noch aus. Zu allem Überfluss passt rechts oder links noch eine große Trinkflasche hinein und komplettiert die Ausrüstung eines Computerfreaks. USB-Hub oder Microreader lassen sich in den vorderen Taschen verstauen. Dank der allgegenwärtigen Cloud müssen keine großen CD- oder DVD-Schachteln mehr herumgeschleppt werden, was die Sache auch viel einfacher macht. Gleiches gilt für LAN-Kabel, die durch WLAN-Zugänge ersetzt wurden. Das Urteil unseres Testers war „sehr gut“.

Insgesamt macht der Rucksack „Eric“ von Feuerwear eine gute Figur in allen Spielerbelangen. Strapazierfähig, fest und trotzdem groß genug, um die wichtigen Dinge der Spieler sicher zu verwahren. Die Recycle-Idee von alten Feuerwehrschläuchen ist darüber hinaus die Kirsche auf dem ganzen Package. Eine gelungene Idee.

Link zum Hersteller:
http://www.feuerwear.de/rucksaecke-aus-feuerwehrschlauch/rucksack-eric

[upd. 2016-09-29 14:28:37::11(AKo)]

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Feuerwear: Der perfekte Rucksack

Als uns vor einiger Zeit eine Pressemitteilung von Feuerwear in die Redaktion flatterte, wurden wir zuerst aufmerksam und dann neugierig. Die Idee, alte Feuerwehrschläuche, als Ausgangsmaterial für einen Rucksack zu verwenden, ist doch sehr interessant. Wir haben uns gesagt „der muss doch einiges aushalten“. Ideal für Gamer – egal ob LARPer, Eventbesucher oder Laptopbesitzer. Wir haben dann nicht lange gefackelt und den Rucksack „Eric“ von Feuerwear einer harten Prüfung unterzogen.

Schon beim Auspacken gibt es interessante Dinge zu entdecken. Das Oberflächenmaterial ist robust und der Gummiboden verspricht ein trockenes Innenleben, auch wenn außen gerade mal wieder die Welt in einem Unwetter unterzugehen droht. Die verstellbaren Gurte sind angenehm und lassen sich für verschiedenste Rücken problemlos anpassen. Die Verschlussschnalle ist zwar „nur“ aus Plastik, aber kommt auch bei anderen Produkten erfolgreich zum Einsatz – warum sollte sie also hier den Geist vorzeitig aufgeben? Dazu kann man mit einem Gurt die Schnalle schnell und einfach zuziehen, was in Outdoor-Events durchaus seinen Vorteil hat. Die Taschenbereiche sind ausreichend, wenn auch nicht üppig. So gibt es an der Vorderseite zwei Depots, welche durch Doppelzippverschlüsse schnell erreichbar sind. Oben etwas kleiner – z.B. für Minikamera, Smartphone oder Ausweise und darunter etwas größer – z.B. Accessoires, Taschentücher, … Im Innenraum gibt es ein kleines Fach im hinteren Bereich, welches sich für Dokumente oder ähnliches wunderbar eignet. Bleibt ein großer Stauraum, der für Bekleidung aber auch den Laptop gut genutzt werden kann. Das übliche „Stopfen“ von Kleidung in herkömmlichen Rucksäcken muss man sich allerdings abschminken, da das Obermaterial sehr steif ist und der Rucksack auch unter größter Belastung seine Form nicht verliert. Die obere Lasche kann dabei ganz zugemacht werden (dann ist der Rucksack in der Höhe anderen Produkten sehr ähnlich) oder erst im letzten Viertel umgeschlagen werden (dann erinnert er an einen Botenrucksack und bietet auch so mehr Stauraum). Die Verschlussschnalle macht dabei die Verlängerung und Verkürzung problemlos mit. Der „Eric“ ist ein Rucksack der sich für stärkere TrägerInnen anbietet. Sein Eigengewicht von fast 1,5kg mit einem Volumen von etwas über 22 Litern könnte für zarte Gemüter vielleicht etwas zu schwer sein. In diesem Fall bietet sich dann eventuell das Schwesternprodukt „Elvis“ mit nur einem Kilogramm an. Mit einem Preis von € 169,- ist er etwas im gehobenen Bereich der Rucksäcke angesiedelt, was allerdings mit der Robustheit gut zu erklären ist. Dieses Produkt wird man wohl eine längere Zeit zur Verfügung haben.

Wir haben in weiterer Folge das Produkt dann mehreren Gamer-Situationen ausgesetzt.

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Besonders der schnelle Zugriff – z.B. auf Regenjacke oder 1,5l-Getränk – hat die Tester begeistert. Selbst eine sehr feuchte Wasserbahnfahrt brachte den Rucksack nicht aus dem Konzept und hielt das Innenleben trocken. Der Doppelverschluss kann leicht mit einem kleinen Schloss gesichert werden und trägt so auch zur Sicherheit in dem Trubel bei. Das Urteil unserer Tester war „sehr gut“.

Der Besuch bei einem LARP

Der Rucksack ist die ideale Ergänzung zum normalen Marschgepäck eines LARP-Spielers. Zwar wird man darin nicht unbedingt viel Kleidung verstauen können und wenn der Gewandwechsel manchmal hektisch wird, dann ist die feste Erscheinung nicht dazu angetan, alles schnell zu verstauen. Allerdings können alle Accessoires perfekt darin platziert werden. Mit kleinen Adaptierungen können Kämpfer dieses Teil auch adaptieren und zur Ausrüstung hinzufügen. Bei dem Event hat sich auch herausgestellt, dass weiß vielleicht nicht die richtige Farbe für die Oberfläche ist, aber glücklicherweise gibt es ja auch noch andere Farben wie rot oder blau, die dann leichter von Schlamm und Dreck zu reinigen sind. Das Urteil unserer Tester war „gut“.

Der Besuch bei einer LAN-Party

Das hintere Fach ist für einen 17“-Laptop um einen Hauch zu klein, aber der Innenraum ist geräumig genug. Man sollte vielleicht unten etwas Kleidung unterbringen, um den Laptop gegen hartes Aufsetzen zu schützen. Zusätzlich passen Tastatur, Maus und Verlängerungskabel perfekt dazu. Auch ein Headset geht sich noch aus. Zu allem Überfluss passt rechts oder links noch eine große Trinkflasche hinein und komplettiert die Ausrüstung eines Computerfreaks. USB-Hub oder Microreader lassen sich in den vorderen Taschen verstauen. Dank der allgegenwärtigen Cloud müssen keine großen CD- oder DVD-Schachteln mehr herumgeschleppt werden, was die Sache auch viel einfacher macht. Gleiches gilt für LAN-Kabel, die durch WLAN-Zugänge ersetzt wurden. Das Urteil unseres Testers war „sehr gut“.

Insgesamt macht der Rucksack „Eric“ von Feuerwear eine gute Figur in allen Spielerbelangen. Strapazierfähig, fest und trotzdem groß genug, um die wichtigen Dinge der Spieler sicher zu verwahren. Die Recycle-Idee von alten Feuerwehrschläuchen ist darüber hinaus die Kirsche auf dem ganzen Package. Eine gelungene Idee.

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